Stützmaterial-Anteil & -Kosten
Berechne aus Modell- und Stützgewicht den prozentualen Stützanteil sowie die Materialkosten der Stützstrukturen, die nach dem Druck im Abfall landen.
Aktualisiert: 2026-06-16
Ergebnis
Formel: Stützanteil % = Stützgewicht / (Modell + Stütze) × 100; Stützkosten = Stützgewicht/1000 × Preis/kg
Eingaben ändern sich live – keine Anmeldung, keine Daten verlassen deinen Browser.
So funktioniert's
- Modellgewicht und Stützgewicht getrennt aus dem Slicer ablesen (PrusaSlicer und OrcaSlicer zeigen den Support separat).
- Filamentpreis pro Kilogramm eintragen.
- Stützanteil prüfen: Über 20–25 % lohnt es sich, die Ausrichtung oder Überhang-Schwellen zu optimieren.
- Stützkosten als reinen Verschnitt in deine Preiskalkulation einplanen.
Häufige Fragen
Ab welchem Anteil sollte ich umorientieren?
Faustregel: Liegt der Stützanteil über etwa 20–25 %, lohnt sich oft eine andere Druckausrichtung, ein Schnitt des Modells oder ein angepasster Überhangwinkel.
Zählt das Stützmaterial zur Druckzeit?
Ja, Stützen kosten zusätzlich Zeit und Material. Ihr Gewicht steckt im Gesamtverbrauch; dieser Rechner trennt es als entfernbaren Verschnitt heraus.
Was bringt lösliches Stützmaterial (PVA/HIPS)?
Es erlaubt saubere Oberflächen bei komplexen Überhängen, ist aber teurer und braucht einen zweiten Extruder. Die Kostenseite zeigt dir der Verschnittwert.
Wie reduziere ich den Stützanteil?
Durch günstigere Ausrichtung, höheren erlaubten Überhangwinkel (50–60°), Baumstützen statt Gitter und das Auftrennen des Modells in stützfreie Teile.
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