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Werkbank

Einschraubtiefe-Rechner (Sacklochgewinde)

Berechne die empfohlene Mindest-Einschraubtiefe eines Gewindes je nach Werkstoff aus dem Nenndurchmesser der Schraube.

Aktualisiert am

Ergebnis

Mindest-Einschraubtiefe 11,2 mm
Empfohlene Bohrtiefe Sackloch Inkl. Auslauf, ca. Einschraubtiefe plus 2 x d. 27,2 mm

Formel: Einschraubtiefe = Faktor (Werkstoff) x Nenndurchmesser d

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Damit ein Gewinde im Sackloch nicht ausreißt, muss die Schraube ausreichend tief greifen. Die nötige Tiefe hängt vom Werkstoff des Gewindes ab.

So funktioniert's

  1. Nenndurchmesser der Schraube eintragen.
  2. Werkstoff des Gegengewindes wählen.
  3. Mindest-Einschraubtiefe ablesen.
  4. Sackloch entsprechend tiefer bohren (Auslauf einplanen).

Häufige Fragen

Warum braucht Aluminium mehr Tiefe als Stahl?

Weichere Werkstoffe haben eine geringere Festigkeit. Mehr tragende Gewindegänge verteilen die Last und verhindern das Ausreißen des Gewindes.

Wieso ist die Bohrtiefe größer als die Einschraubtiefe?

Gewinde- und Bohrerauslauf brauchen Platz. Als Faustregel rechnet man die Einschraubtiefe plus etwa zwei Durchmesser Reserve.

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