Zum Inhalt springen
Werkbank

Einschraubtiefe-Rechner (Sacklochgewinde)

Berechne die empfohlene Mindest-Einschraubtiefe eines Gewindes je nach Werkstoff aus dem Nenndurchmesser der Schraube.

Aktualisiert: 2026-06-15

Ergebnis

Mindest-Einschraubtiefe 11,2 mm
Empfohlene Bohrtiefe Sackloch Inkl. Auslauf, ca. Einschraubtiefe plus 2 x d. 27,2 mm

Formel: Einschraubtiefe = Faktor (Werkstoff) x Nenndurchmesser d

Eingaben ändern sich live – keine Anmeldung, keine Daten verlassen deinen Browser.

Damit ein Gewinde im Sackloch nicht ausreisst, muss die Schraube ausreichend tief greifen. Die noetige Tiefe haengt vom Werkstoff des Gewindes ab.

So funktioniert's

  1. Nenndurchmesser der Schraube eintragen.
  2. Werkstoff des Gegengewindes waehlen.
  3. Mindest-Einschraubtiefe ablesen.
  4. Sackloch entsprechend tiefer bohren (Auslauf einplanen).

Häufige Fragen

Warum braucht Aluminium mehr Tiefe als Stahl?

Weichere Werkstoffe haben eine geringere Festigkeit. Mehr tragende Gewindegaenge verteilen die Last und verhindern das Ausreissen des Gewindes.

Wieso ist die Bohrtiefe groesser als die Einschraubtiefe?

Gewinde- und Bohrerauslauf brauchen Platz. Als Faustregel rechnet man die Einschraubtiefe plus etwa zwei Durchmesser Reserve.

Verwandte Rechner